Analytify in der Datenschutzerklärung
Zeigt Google Analytics im WordPress-Backend. Es gelten die Regeln von Analytics.
an Bedingungen geknüpft. Die Erweiterung selbst ist unauffällig, sie bindet aber Google Analytics ein. Damit gelten Einwilligungspflicht und Drittlandfrage von Analytics.
Eine Tendenz aus öffentlich zugänglichen Angaben, keine Feststellung der Datenschutzkonformität: Ob der Einsatz auf einer bestimmten Website zulässig ist, hängt an deren Konfiguration und Einzelfall. Wie die Einordnung entsteht. Aktualisiert am 07.09.2026.
- Anbieter
- Analytify, in Verbindung mit Google Analytics
- Sitz
- US, Übermittlung in ein Drittland
- Einwilligung nötig
- ja, vor dem Laden
- Data Privacy Framework
- nicht belegt
- Auftragsverarbeitung
- Vertrag nach Art. 28 DSGVO verfügbar
Was Analytify verarbeitet
- IP-Adresse
- Geräte- und Browserkennung
- aufgerufene Seiten
- Verweildauer
Analytify darf erst nach der Einwilligung laden
Der Dienst greift auf das Endgerät zu, ohne dafür unbedingt erforderlich zu sein. Nach Paragraf 25 Abs. 1 TDDDG braucht das eine Einwilligung.
Was Sie für Analytify erfüllen müssen
- Google Analytics zusätzlich als eigenen Dienst aufnehmen.
- Skript erst nach der Einwilligung laden.
Die ersten zwei Sätze Ihres Textbausteins
So steht Analytify in Ihrer Datenschutzerklärung
Für die Einbindung von Google Analytics in unsere Website nutzen wir Analytify. Die Erweiterung holt die Auswertungen in unser System; die eigentliche Messung führt Google Analytics durch, dazu gilt der gesonderte Abschnitt in dieser Datenschutzerklärung.
Der Generator setzt diesen Abschnitt mit Ihren Angaben zum Verantwortlichen zusammen.
Datenschutzfreundlichere Alternativen
Aktualisiert am 07.09.2026. Diese Darstellung ist keine Rechtsberatung, sie beschreibt den Dienst allgemein.
Setzen Sie Analytify ein?
Kreuzen Sie es im Generator an, und der Abschnitt landet mit Ihren Angaben in Ihrer Datenschutzerklärung.
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