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Wordfence in der Datenschutzerklärung

Firewall und Schadcode-Prüfung. Speichert IP-Adressen in der eigenen Datenbank.

unkritisch. Arbeitet auf dem eigenen Server, ohne Übermittlung an Dritte.

Eine Tendenz aus öffentlich zugänglichen Angaben, keine Feststellung der Datenschutzkonformität: Ob der Einsatz auf einer bestimmten Website zulässig ist, hängt an deren Konfiguration und Einzelfall. Wie die Einordnung entsteht. Aktualisiert am 06.09.2026.

Anbieter
Defiant Inc., USA, Erweiterung läuft lokal
Sitz
DE, kein Drittlandbezug
Einwilligung nötig
nein
Data Privacy Framework
nicht einschlägig
Auftragsverarbeitung
kein Vertrag nötig oder verfügbar

Was Wordfence verarbeitet

  • IP-Adresse
  • Zeitpunkt
  • aufgerufene Adresse
  • Browserkennung

Wordfence braucht keine Einwilligung

Der Dienst greift auf das Endgerät zu, das ist aber für die vom Besucher gewünschte Funktion unbedingt erforderlich. Paragraf 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG deckt das ab.

Was Sie für Wordfence erfüllen müssen

  • Prüfen, ob die Abfrage der zentralen Bedrohungsdatenbank aktiv ist. Dabei werden Daten an den Hersteller in den USA übermittelt.
  • Aufbewahrungsdauer der Protokolle begrenzen.

Die ersten zwei Sätze Ihres Textbausteins

So steht Wordfence in Ihrer Datenschutzerklärung

Zum Schutz unserer Website vor Angriffen setzen wir Wordfence ein. Die Erweiterung läuft auf unserem eigenen Server und protokolliert Zugriffe, die als verdächtig eingestuft werden.

Der Generator setzt diesen Abschnitt mit Ihren Angaben zum Verantwortlichen zusammen.

Aktualisiert am 06.09.2026. Diese Darstellung ist keine Rechtsberatung, sie beschreibt den Dienst allgemein.

Setzen Sie Wordfence ein?

Kreuzen Sie es im Generator an, und der Abschnitt landet mit Ihren Angaben in Ihrer Datenschutzerklärung.

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