Redirection in der Datenschutzerklärung
Leitet alte Adressen um und protokolliert dabei Zugriffe mit IP-Adresse.
unkritisch. Arbeitet auf dem eigenen Server, ohne Übermittlung an Dritte.
Eine Tendenz aus öffentlich zugänglichen Angaben, keine Feststellung der Datenschutzkonformität: Ob der Einsatz auf einer bestimmten Website zulässig ist, hängt an deren Konfiguration und Einzelfall. Wie die Einordnung entsteht. Aktualisiert am 07.09.2026.
- Anbieter
- John Godley, quelloffen
- Sitz
- DE, kein Drittlandbezug
- Einwilligung nötig
- nein
- Data Privacy Framework
- nicht einschlägig
- Auftragsverarbeitung
- kein Vertrag nötig oder verfügbar
Was Redirection verarbeitet
- IP-Adresse
- aufgerufene Adresse
- Verweisquelle
- Zeitpunkt
Redirection braucht keine Einwilligung
Der Dienst greift auf das Endgerät zu, das ist aber für die vom Besucher gewünschte Funktion unbedingt erforderlich. Paragraf 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG deckt das ab.
Was Sie für Redirection erfüllen müssen
- Aufbewahrungsdauer des Protokolls begrenzen; die Erweiterung bietet dafür eine Einstellung.
- Prüfen, ob die Speicherung der IP-Adresse abgeschaltet werden kann. Für das Finden fehlerhafter Verweise wird sie nicht gebraucht.
Die ersten zwei Sätze Ihres Textbausteins
So steht Redirection in Ihrer Datenschutzerklärung
Damit alte Adressen unserer Website erreichbar bleiben, setzen wir Redirection ein. Die Erweiterung protokolliert dabei auf unserem eigenen Server, welche Adressen aufgerufen wurden, dazu Ihre IP-Adresse, die Verweisquelle und den Zeitpunkt.
Der Generator setzt diesen Abschnitt mit Ihren Angaben zum Verantwortlichen zusammen.
Aktualisiert am 07.09.2026. Diese Darstellung ist keine Rechtsberatung, sie beschreibt den Dienst allgemein.
Setzen Sie Redirection ein?
Kreuzen Sie es im Generator an, und der Abschnitt landet mit Ihren Angaben in Ihrer Datenschutzerklärung.
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