FluentCRM in der Datenschutzerklärung
Newsletter und Kundenverwaltung im eigenen System, mit Verhaltensauswertung.
unkritisch. Arbeitet auf dem eigenen Server, ohne Übermittlung an Dritte.
Eine Tendenz aus öffentlich zugänglichen Angaben, keine Feststellung der Datenschutzkonformität: Ob der Einsatz auf einer bestimmten Website zulässig ist, hängt an deren Konfiguration und Einzelfall. Wie die Einordnung entsteht. Aktualisiert am 07.09.2026.
- Anbieter
- WPManageNinja, Erweiterung läuft lokal
- Sitz
- DE, kein Drittlandbezug
- Einwilligung nötig
- nein
- Data Privacy Framework
- nicht einschlägig
- Auftragsverarbeitung
- kein Vertrag nötig oder verfügbar
Was FluentCRM verarbeitet
- E-Mail-Adresse
- Name
- Öffnungen und Klicks
- Kaufhistorie, sofern ein Shop angebunden ist
- Zeitpunkt
FluentCRM braucht keine Einwilligung
Der Dienst greift auf das Endgerät zu, das ist aber für die vom Besucher gewünschte Funktion unbedingt erforderlich. Paragraf 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG deckt das ab.
Was Sie für FluentCRM erfüllen müssen
- Die Auswertung von Öffnungen und Klicks in die Einwilligungserklärung aufnehmen. Ein Hinweis erst in der Datenschutzerklärung genügt dafür nicht.
- Bestätigungsverfahren einschalten.
- Prüfen, ob Kaufdaten aus einem Shop übernommen werden. Dann entsteht ein Profil, und die Aufbewahrung braucht eine Regel.
Die ersten zwei Sätze Ihres Textbausteins
So steht FluentCRM in Ihrer Datenschutzerklärung
Für unseren Newsletter und die Verwaltung unserer Kontakte setzen wir FluentCRM ein. Die Erweiterung läuft auf unserem eigenen Server; Ihre Daten verlassen unser System nicht.
Der Generator setzt diesen Abschnitt mit Ihren Angaben zum Verantwortlichen zusammen.
Aktualisiert am 07.09.2026. Diese Darstellung ist keine Rechtsberatung, sie beschreibt den Dienst allgemein.
Setzen Sie FluentCRM ein?
Kreuzen Sie es im Generator an, und der Abschnitt landet mit Ihren Angaben in Ihrer Datenschutzerklärung.
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